Das sagen Teilnehmer

Kirchhoff meint es ernst!

Kirchhoff meint es ernst, er will denen wirklich was beibringen! Schau an, Literatur kann man lernen. (Moritz von Uslar in Der Spiegel)

Man kann sich keine bessere Kursleitung wünschen! Leidenschaft fürs Schreiben, eine Erzählsprache, die berührt und verkrustete Muster aufbricht, hineinfährt ins Klischee, aufzeigt, was Sprache kann, Menschen, die sich einsetzen fürs Schreiben an sich und für jeden der entstehenden Texte. Und das Schönste: Das Schreiben hört nach dieser Art von Initialzündung nicht auf. (Silvia Reusser, Zürich)

Konzentrierte Arbeit in einer traumhaften Villa, eine spannende Gruppe, die Schönheit des Gardasees und das Abenteuer des eigenen Schreibens: Ulrike und Bodo Kirchhoff haben uns auf eine aufregende Reise geführt. (Jürgen Biefang, München)

Eine Verjüngungskur für den Geist in der liebevollen Obhut zweier anspruchsvoller Kursleiter. (Inge Lieberberg, Frankfurt)

Das ist der Kurs, auf den ich seit Jahren gewartet habe. (Sissi Höfferer, München)

In Torri findet kein Geplänkel statt, sondern aufrichtige, faire Arbeit am Text und an den eigenen Möglichkeiten. Hier geht es ums Essenzielle, nicht um Dekor. Und wenn man tatsächlich den Willen zur Verbesserung mitbringt, kann diese Kurswoche eine Initialzündung sein, durch die man um Klassen weiterkommt. So war es bei mir und es hat dazu geführt, dass ich zwei Jahre später meinen Debütroman veröffentlichen konnte. Ich bin immer noch dankbar dafür. (Britta Boerdner, Frankfurt)

Es könnte so schön sein – eine Woche die Seele baumeln lassen, umgeben von Olivenbäumen, dem Duft von köstlichem Essen, der große See, „das Meer” wie die Italiener „ihren” Gardasee heimlich nennen. Man wird verköstigt und bestens versorgt von den Bewohnern einer Villa hoch über dem Wasser, gegenüber das Bergmassiv ... Könnte – wenn es sich nicht um einen Schreibkurs handeln würde, wenn die Gastgeber nicht Ulrike und Bodo Kirchhoff hießen, und wenn man da nicht in wenigen Stunden mehr über sich und sein Schreiben erfahren würde wie – vielleicht – in all den Jahren vorher. Es ist – vorausgesetzt, man kann und will sich darauf einlassen – Arbeit, richtige Arbeit, denn kein Tonfall bleibt unbemerkt, kein falsches Wort wird übersehen. Was hier geschieht, ist die hohe Schule der Literaturkritik am lebenden Objekt, verbunden mit Ermutigung und der Aufforderung, es immer neu zu versuchen. Detailliert, einfühlsam und mit deutlichen Worten, wo es sein muss. Um in der Sprache der Werbewelt zu bleiben: Mehr geht nicht. (Dr. Monika Pirklbauer, Dortmund)

Dank an die weltbesten Auf-die-Beine-Helfer, wenn’s um das Schreiben geht. (Wibke Seifert, Malta)

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, man kann Schreiben lernen; es ist eine der größten Erfahrungen in meinem Leben, am Ende der Kurswoche etwas erzählt zu haben, was ich schon immer erzählen wollte. (Andreas Schröter, Berlin)